Grillen
Als Alternative zum Spielen von Online Games wie
Ramacity oder weitgehend unbekannte
Pferde Spiele im Web lohnt es sich, mal wieder zu grilen.
Tiefgefrorene große Fleischstücke und vor allem
Geflügel müssen vor dem Grillen aufgetaut werden. Fisch eignet sich
sehr gut zum Grillen. Mageres Fleisch kann vor dem Grillen mit
Speckscheiben umwickelt werden; mit Küchengarn festbinden. Es ist
immer wichtig, das Grillgut von Anfang an stark zu erhitzen.
Dadurch schließt sich die Oberfläche sofort und Mineral- und
Aromastoffe und Salze bleiben erhalten. Wichtig beim Grillen ist,
dass herabtropfendes Öl oder Eigenfett, mit dem das Grillgut
bestrichen wurde nicht in die Glut gelangt. Sonst entwickeln sich
ungesunde Dämpfe oder sogar Stichflammen. Sehr fette Fleischstücke
sollten man in Alufolie oder über einer Tropfschale grillen. Je
dünner eine Fleischscheibe oder andere Grillade ist, umso näher
wird sie an der Hitzequelle gebracht. Je dicker die Grillade, desto
weiter entfernt von der Hitzequelle gart man sie. Außer Fleisch,
Geflügel und Fisch kann man auch Kartoffeln, Obst und Gemüse
grillen. Ihre andersartige beschaffene Außenhaut wird am besten
durch leichtes bestreichen mit einer Grillsauce oder Öl geschützt
oder man gart die Grilladen in Alufolie auf dem Rost oder bei
längerer Garzeit in heißer Asche. Beim Grillen geben Öl, Sirup,
Barbecue- Saucen, Öl oder Bier das Geflügel oder Fleisch eine
besondere Würze und verhelfen zu knusprig brauner Hülle.
Geschmackgebend sind auch Marinaden, in die das Grillgut ein bis
zwei Stunden vor der endgüldigen Zubereitung gelegt werden. Alle
marinierten Grilladen werden gut trockengetupft und zunächst
fettlos gegart, eventuell gegen Ende der Grillzeit noch einmal mit
der Marinade bepinselt. Gesalzen wird immer am Ende des
Grillvorganges, da Salz Saft aus dem rohen Fleisch zieht und somit
Aroma- und Wertstoffe verlorengehen würden.