Braten
Braten auf dem Bratenrost:
Der Braten wird auf den leicht geölten Bratenrost gelegt. Die Fett- oder Bratenpfanne wird kalt ausgespült und unter den Rost geschoben. In ihr sammelt sich Fleischsaft oder Eigenfett. Wasser oder Fleischbrühe immer dann in die Fettpfanne gießen, wenn der Braten zu dunkel zu werden droht, dann auch die Hitze etwas mildern, bei langen Bratenzeiten eventuell wiederholen und den Braten mit der Bratflüssigkeit beschöpfen. Diese Methode hat den Vorteil, dass die Brathitze den ganzen Braten rundherum gleichmäßig erreicht. Während der langen Bratzeiten können Sie auch eine Runde rama spielen. Sollte sich die Bratzeit verlängern dann können Sie in der Zeit weitere spannende free games testen.
Braten in der Fett- und Bratenpfanne:
Für sehr große Braten, für Spanferkel oder einen Puter zum Beispiel, ist die Bratenpfanne das Größte zur Verfügung stehende Gefäß. Bei derart großen Braten sammelt sich auch während der verhältnismäßig langen Bratenzeit genügend Bratensaft an, so dass das Fleisch nicht so schnell austrocknet.
Braten im Bräter:
Das ist die modernste Methode des Bratens. Der Bräter ist ein länglicher Topf mit Deckel aus Gusseisen, Glas, Emaille oder Ton. Der Bräter wird vor dem Braten immer kalt ausgespült. Bei mageren Fleisch wird er zusätzlich mit Speckscheiben ausgelegt. Das gewürzte Fleisch in den Bräter geben, den Deckel auflegen und den Bräter immer in den kalten Backofen auf den Rost stellen, der auf dem Boden des Ofens liegt.
